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ŠVANDA DUDÁK (Schwanda, der Dudelsackpfeifer)
Oper in zwei Akten von Jaromír Weinberger
Inszenierung Axel Köhler
Musikalische Leitung Constantin Trinks
Bühnenbild Arne Walther
PREMIERE am 24. März 2012 an der Dresdner Staatsoper
„Swanda“ ist ein Märchen und wird vom Regisseur mit Tempo, Witz und ohne bedeutungsschwere Interpretationen erzählt. Viel Bauchgefühl, wenig Kopflastigkeit heißt das Motto. In der ehrwürdigen Semperoper wurde am Samstag nach der Premiere vor Begeisterung getrampelt. dpa 25. März 2012
Weinbergers „Schwanda“ hat er Axel Köhler in einem märchenhaft technizistischen Ambiente aus Glashaus und Zauberwelt inszeniert nmz 25. März 2012
Axel Köhler lässt sich erst gar nicht auf Deutungsversuche ein. Er setzt auf Spielfreude, Opulenz und Bildgewalt. Morgenpost 26. März 2012
Als Regisseur gibt Axel Köhler sein Semperoperndebüt, endlich, möchte man sagen nach dieser Premiere. Er erzählt mit schelmischer Lust die schöne Geschichte … Dresdner Neueste Nachrichten 26. März 2012
Da ist ein professioneller Regisseur am Start, der unterhalten und nicht verbiegen will, verführen und nicht vorführen und kommentieren. Dabei ist dieser Dudelsack spielende „Schwanda” kein Rattenfänger, der sofort alle verzaubert. Die Oper will erobert werden. Die Welt 26. März 2012
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- Axel Köhler inszenierte das Stück als unterhaltsames, märchenhaftes Spiel um eine treue, bodenständige Liebe. So ungefähr dürfte das Weinberger vorgeschwebt haben.
Sächsische Zeitung 26. März 2012
Das Publikum belohnte bereits nach der Pause die kreativen Bühnenbilder mit begeistertem Beifall. musik-in-dresden.de 31. März 2012
Axel Köhler inszenierte mit überspringender Freude ein fast vergessenes Werk … Dass Švanda endlich auf der Opernbühne zurück ist – das ist ein Grund zum Jubeln! Mitteldeutsche Zeitung 02. April 2012
Zusammen mit der lebendigen Choreografie und der natürlichen Personenführung (Axel Köhler) wurde die Aufführung zum eindrucksvollen Theatererlebnis. Das Opernglas 05/2012
Es sind diese von Carel Capek abgeschauten Schichten des Komischen, Burlesken, Grotresken, auch Fantastischen, die Axel Köhler in seiner ersten Regie für die Semperoper herausarbeitet – ohne die melancholischen Seufzer zu unterschlagen … Opernwelt 05/2012
Axel Köhler hält sich in seiner märchenhaften Inszenierung genau an die Genrebezeichnung des Werkes und sorgt für eine Aufführung von praller Vitalität, überbordender Phantasie und umwerfend witzigen Einfällen. orpheus international 5+6 2012
Dresden kompakt 10. April 2012
Der neue Merker 05/2012
scherzo 05/2012 opera 05/2012
Die Deutsche Bühne 05/2012
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