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KRITIKEN |
Oper von Georg Friedrich Händel Bayerischen Staatsoper München Premiere am 10. Juli 2000 War früher die Besetzung der vier lyrischen-verzierungsfertigen Tenöre in Rossinis Otello ein Problem, gelingt heute sogar spielend eine ähnliche Counter-Zusammenkunft im Münchner Rinaldo: wo neben dem primo uomo Daniels, der versierte Axel Köhler (Eustazio), der glockighell vibrante David Walker (Goffredo) und der markante Charles Maxwell (Mago cristiano) punkten. Gegen die Verzierungskunst, die freudvolle Lust, die leichtgewichtigen Höhenflüge dieses Quartetts hören sich die drei Tenöre noch ältlich-ausgelaugter an … Die Welt 12. Juli 2000 Eine besonders schöne Stimme setzt Axel Köhler für den Eustazio, hier ein besonders übler Charakter, ein. Sein Counter hat Substanz und strahlt Erotik aus, Mittellage und Tiefe sind gut ausgebildet. orpheus |
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