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KRITIKEN |
Oper von Claudio Monteverdi Libretto Giovanni Francesco Busenello Musikalische Leitung Wolfgang Katschner Inszenierung Axel Köhler Ausstattung Andrea Eisensee PREMIERE am 26. Februar 2000 Opernhaus Halle Um mit der Tür ins Haus zu fallen: Axel Köhler hat seine Sache ausgezeichnet gemacht. Frischer, witziger, lebendiger wird Busenellos großartiges Libretto selten in Szene gesetzt. Leipziger Volkszeitung Countertenor Axel Köhler inszeniert bei seinem Regiedebüt die „Poppea” als das, was sie im Grunde schon immer war: als erstklassige Unterhaltung. Das sieht zunächst noch gefährlich nach Antiken-Klamauk à la Monty Python aus. Doch schnell wird klar, daß Köhler zwar mit Witz inszeniert, das Stück aber nicht als bloße Gagparade verkauft. Köhlers Grundprinzip ist denkbar einfach: Es heißt Respekt, sowohl gegenüber der Musik wie gegenüber den Sängern. OPERNWELT Axel Köhler stellt in seinem Stammhaus in Halle Talent und szenisches Gespür auf die Kammerbühne. Ein Politskandal vom Feinsten, der jeder Soap Opera von heute standhält! Amor triumpiert zwar, aber sieht die Aura des Unheils nicht, die die Helden umgibt. Sächsische Zeitung |
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