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KRITIKEN
PROJEKTE
DVD
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A Midsummernight's Dream Benjamin Britten
Musikalische Leitung David Stahl/Pavel Baleff
Inszenierung Axel Köhler
Bühnenbild Hannes Neumaier
Kostüme Ute Frühling
PREMIERE am 16. Juni 2004 am Prinzregententheater München PREMIERE am 05. Mai 2005 am Opernhaus Halle
Axel Köhler setzt in Brittens wundervoller Shakespeare-Vertonung von 1960 ganz auf die Fantasie und auf seine jungen Darsteller. In seiner Inszenierung ist ständig etwas los, ohne das je Hetze oder Klamauk aufkommen. Hier wird nichts überzogen oder mit Gewalt aus der Märchenwelt entführt. Und wenn dann das junge Sängerensemble mit einer solchen Spielfreude bei der Sache ist wie hier, dann hat man eine Aufführung, die jedes Repertoire bereichern würde. Bayerischer Rundfunk 17. Juni 2004
Erfreulich homogen besetzt und solide studiert, war die Truppe mit viel von Axel Köhler freigesetzter Spielfreude am Werk …
Münchner Merkur 18. Juni 2004
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- So wie die hier noch stärker als sonst gemäßigt moderne Musik Brittens nicht einfach nur ein laues Elfenidyll malt, so verleiht auch Axel Köhler dem Treiben Oberons und Pucks leicht dämonische Züge und lässt sie zu Beginn des dritten Aktes ziemlich mitleidlos auf das angerichtete Gefühlschaos blicken.
Für diese durchaus doppelbödige Atmosphäre des Wachtraums auch optische eine schlüssige Entsprechung gefunden zu haben, ist ein weiterer Pluspunkt seiner Regiearbeit. Mittelbayerische Zeitung 30. Juni 2004
Enorme Spielfreude und viel Phantasie prägte Brittens „Sommernachtstraum” … Die beiden jungen Paare singen ebenso sicher Brittens kunstvoll einfache Vokallinien, wie sie sich in der Inszenierung von Axel Köhler ganz natürlich bewegen. Auch die heikle Handwerkerszene, von Britten heftig, manchmal etwas zu derb musikalisch ironisiert, rutscht nicht in den Klamauk ab … Fazit: ein rundum geglückter Musiktheater-Abend.
Opernwelt 9/10 2004 Axel Köhler hat hat die Oper nun im Opernhaus Halle mit einem exzellenten, sehr jungen Ensemble auf die Bühne gebracht und agiert selbst mit als Oberon als eine Art eloquenter Theatermanger … Der Wechsel zwischen Elfenspiel und dem Vewirrspiel der vier jungen Leute bringt schöne emotionale Momente in dieser Aufführung … orpheus 7/8 2005
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