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Liederabend und Konzert
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Artemis in "Phaedra" Konzertoper von Hans Werner Henze. Uraufführung an der Staatsoper
Unter den Linden Berlin im September 2007 Aufführungen in Brüssel, Wien und Kopenhagen

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...und Axel Köhler in der Rolle der übervorsorglichen Artemis hatte man sich zweier famoser, zudem henze-erfahrener Künstler versichert. FAZ
- ...während Axel Köhler, der stimmlich mächtige Countertenor...
Berliner Morgenpost
- Gesungen wird durchaus anständig... Hippolyts Schutzgöttin Artemis wird von Countertenor Axel Köhler gesungen und ist ständig damit beschäftigt, ihren Schützling vor den erotischen Übergriffen des hier als Schwestern kostümierten Paares Phaedra und Aphrodite zu bewahren.
Süddeutsche Zeitung
- Auch weil Peter Mussbach seine vier großartigen Sänger bewegt... Bernd Skodzig hat sie in stilisiert schwarze Konzertkleidung aus Neopren gepackt - reiterhosenähnlich für die sich als Countertenor mit Baritonfunktion aufplusternde Artemis Axel Köhlers...
Die Welt
- Das Verführerischen von Phaedra und Aphrodite wird ebenso lustvoll ausgespielt, wie sich Axel Köhler mit erstaunlicher Verve die Counterpartie der Artemis anverwandelt.
Der Standard
- Le voci di Maria Riccarda Wesseling (Fedra), Marlis Petersen (Afrodite), John Mark Ainsley (Ippolito), Axel Köhler (Artemide) e Lauris Vasar (Minotauro) sono meravigliose.
Corriere della Sera
- ...and Axel Koehler did well as Artemis.
Herald Tribune
- Axel Köhler als Artemis brilliert mit ausdrucksstarkem Altus...
Bonner Generalanzeiger
- Axel Köhler, contre-ténor au timbre grave, incarne Artémis...
Les Echos
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Polinesso in "Ariodante"
Dramma per musica in tre atti von Georg Friedrich Händel. Händel-Festspiele Halle im Juni 2007

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Daneben Axel Köhler, diesmal wieder als Sänger auf der Bühne und stimmlich gewohnt souverän.
Das Opernglas
- Doch dann kommt mit dem Bösen auch die Spannung in die Oper und mit der Intrige des Herzogs von Albany Polinesso (Axel Köhler, Altus) wird die Anfangsalberei als Fallhöhe zum Tragischen legitimiert.
- Frankfurter Rundschau
- In einer gut balancierten Mischung aus Gästen und Ensemblemitgliedern überzeugt auch die Liste der Solisten.... Axel Köhler bekommt der Zug ins Groteske, mit dem er seinen Polinesso ausstatten kann, hörbar gut.
- Mitteldeutsche Zeitung
- Dabei hat der britische Regisseur Stephen Lawless einen verspielten Einstieg gewählt in die tödliche Intrige um den Ritter Ariodante..., der den Ränkespielen seines Rivalen Polinesso (wunderbar teuflisch: Axel Köhler) zum Opfer fällt.
Leipziger Volkszeitung
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La Speranza in "L'Orfeo"
Favola in Musica von Claudio Montverdi. Kammertheater Opernhaus Halle. Februar 2007

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La Speranza entpuppt sich als altes stoppelbärtiges Weib, das Glückskekse als Orakel knabbert und mit grünem Likör nachspült. Wenn nicht Axel Köhlers Kraft und Eleganz hinter der Maskerade erkennbar bliebe, würde man diese Hoffnung mit Freuden fahren lassen...
- Mitteldeutsche Zeitung
- Axel Köhler ... gibt La Speranza, die Hoffnung als Charlys Tante im grünem Fummel. Eine exotische Note in dieser ansonsten so puristischen Aufführung.
- MDR Figaro Frühkritik
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Georg Cantor in "Cantor - Die Vermessung des Unendlichen"
Oper von Ingomar Grünauer. Uraufführung am Opernhaus Halle. November 2006


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Das hört sich nach einer anspruchsvollen Titelpartie an... und den hat man in Axel Köhler. ... Köhler gelingt es beeindruckend, als eleganter Mann im Gelehrtenhabit des 19. Jahrhunderts den Zwiespalt zwischen Mathematiker russischer Abstammung einerseits und verhindertem Künstler andererseits glaubwürdig zu machen und den Konflikt zwischen Erkenntnisstreben und Berufszwang.
- MDR Frühkritik
- Wie Roger Epple die im ganzen Raum verteilte Staatskapelle mit Umsicht und Präzision zusammenhält, das gehört zu den Glanzleistungen des Abends. Nebst der von Axel Köhler. Denn was Ingomar Grünauer, aufgetelt in 30 Szenen, auf ein eigenes Libretto zu anderthalb Stunden Musik vertont hat, ist alles auf diesen Sängerdarsteller zugeschnitten. Axel Köhler bringt dafür nicht nur in der Emphase der Auseinandersetzung und des Streites um seine Entdeckung seinen Altus, sondern in Momenten der Erinnerung auch seine Bariton- und im Disput seine Sprechstimme ein. Weil er obendrein noch Geige zu spielen hat, dürfte die Partie anders schwer zu besetzen sein.
- Frankfurter Rundschau
- Unendlich groß ist die Bewunderung, die sich Axel Köhler in der Titelpartie erarbeitet. Immer ist er präsent, und immer hat er nicht nur alle Hände voll zu tun. Als natürlich schöner Bariton, wenn Cantor sich der glücklichen Kindheit in St. Petersburg erinnert. Als fabelhaft geschmeidiger Counter, wenn er sichvon mathematischen oder familiären Feinden umringt sieht, wenn er allein ist mit sich und seinem Leid. Als mindestens achtbarer Geiger, wenn es noch schlimmer kommt. Sprechen und spielen kann er überdies - was für ein Darsteller!
- Leipziger Volkszeitung
- Für diese Rolle konnte sich Grünauer ganz auf die außergewöhnliche Begabung Axel Köhlers stützen. ... die Theaterbesucher feierten ihn am Ende enthusiastisch.
- Neues Deutschland
- Grünauer entwickelt seine Materialdisposition gerne aus anderen Kompositionen - bei Cantor aus der h-moll-Fuge von Bachs "Wohltemperiertem Klavier". Und deren Motivik durchzieht das ganze Stück - als Streichercluster, ineinander verschlängelte Kanons der Bläser, expressive Reibung der Solovioline, die der unvergleichliche Axel Köhler in der Titelrolle ebenfalls zu spielen hat.
- FAZ
- Es ist fast eine klassische Künstleroper geworden, in deren mehr kreisender als narrativen Szenenfolge der unverstandene, revolutionäre Neuerer nach dem Dauerkonflikt mit akademischer Erstarrung und kollegialer Missgunst ganz opernhaft im Wahnsinn endet... Und für den Titelhelden stand der vor allem im barocken Fach geschätzte Altus Axel Köhler bereit, um auf der Bühne alle Facetten einer bedrängten Wissenschaftlerexistenz auszuschreiten.
- Die Welt
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Eustazio in "Rinaldo"
Abschiedsvorstellung an der Bayerischen Staatsoper München. Juli 2006
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Händels wilde
Kreuzritter-Oper, mit deren Bühnenzauber er 1711
das Londoner Publikum im Sturm eroberte, kann man wohl
nicht anders als mit viel Ironie inszenieren. Die
witzige, überbordende, aufwendige Produktion von
David Alden muss man trotzdem nicht in jedem Detail
mögen.
- ... das Solistenensemble, das komplettiert wurde durch die Countertenöre Axel Köhler - mit viel Spielwitz und Mut zur Lächerlichkeit - ...
- Süddeutsche Zeitung
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Nirenus in "Giulio Cesare in Egitto"
Münchner Opern-Festspiele 2006 |
Was 1994 als
Händel-Urknall der Bayerischen Staatsoper den
totalen Barock-Boom bescherte, wird nun eingemottet.
Eine Produktion, die wie keine andere die Ära von
Sir Peter Jonas symbolisiert. Die auch, wie die letzte
Vorstellung bewies, erstaunlich frisch geblieben
ist.
- Drei Sänger sind noch
von der Premiere übrig, von denen Axel
Köhler als Nirenius die meiste Stimmsubstanz
herübergerettet hat.
- Münchner Merkur
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Ottone in "L'incoronazione di Poppea"
Bayerische Staatsoper München. Juli 2006 |
Das Opernhaus wird zum gleißenden psychotischen Raum: wo ist Wahn, da oben oder hier unten im Publikum? Überall wahrscheinlich. Dafür sorgen der phänomenale Jacek Laszczkowski (Nerone), Axel Köhler (Ottone) und Gemma Bertagnoli (Drusilla) mit haltlosem Spiel, überbordendem Witz und überragender Sangeskunst.
- Süddeutsche Zeitung
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Poro in "Cleofide"
Oper von Johann Adolf Hasse (1699-1783)
Sächsische Staatsoper Dresden. Dirigent Alessandro De Marchi. Regie Caroline
Gruber. Bühne Frank Philipp Schlößmann. Kostüme Henrike Bromber. Premiere 2005

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Als Gegner hat er Axel Köhler: einen schneidend scharfen, doch ausdrucksstarken Poro.
- Die Welt
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- Axel Köhler turnt als besiegter König Poro über die Bühne, dass es eine Wonne ist. Keine Sekunde, die er nicht nutzte für grämliches Haareraufen, triumphales Fäuste-Recken, albernes Fessel-Robben. Hinreißend, diese Selbstentäußerung zwischen Spiellust und -wut.
Leipziger Volkszeitung
- ...Altus Axel Köhler sein alle Darstellungsregister ziehender Gegenspieler Poro...
- Frankfurter Rundschau
- Die Protagonistinnen und Protagonisten des kurzweiligen Abends können sich sehen und hören lassen
Den eifersüchtigen Macho Poro gibt der Countertenor Axel Köhler mit ebensoviel Temperament wie Selbstironie im Spiel, gesanglich setzt er auf kräftige Expression
- Dresdner Neueste Nachrichten
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Türkenbab in Strawinskys
THE RAKE'S PROGRESS
OPERNHAUSES HALLE. Regie Klaus Froboese. Dirigent Pavel Baleff. Bühne Heinz Balthes.
Kostüme José-Manuel Vazquez. Premiere 2004

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Genial spielt und singt Axel Köhler die Türkenbab - unbestritten der Höhepunkt der Aufführung...
- Sonntagsnachrichten
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- Und als Solitär
zwischen Trulove (Jürgen Trekel) und Mutter Goose
(Mária Petrasovká) behauptet sich
erwartungsgemäß Axel Köhler, der das
Vergnügen an seiner doppelten Travestie als
vollbärtige Türkenbaba an sein Publikum
weiterreicht.
- Mitteldeutsche
Zeitung
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- Als bärtiges Mannweib
lässt Counter Axel Köhler keine Gelegenheit
aus, sein komisches Talent unter Beweis zu
stellen.
- Leipziger
Volkszeitung
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- Axel Köhler gibt dem
Affen Zucker als Türkenbab. Das bärtige
Mannweib wird bei ihm zur Counter-Travestienummer, bei
der kein Auge trocken bleibt
- MDR / Frühkritik
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Hans Werner Henze L'UPUPA
Auftragswerk der Salzburger Festspiele 2003

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Axel Köhler vierte Partie in einer Welturaufführung
- Nach "Arianna" von Alexander Göhr (UA 1995 im Royal Opera House London),
- Siegfried Matthus' Oper "Farinelli" (UA 1998 in Karlsruhe), Detlev Granerts komischer Oper nach Grabbe?Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung" (UA in Halle/S. 2001) sang Altus Axel Köhler mit der Rolle des Adschib in Henzes Oper " L'Upupa" (UA Salzburg 2003) zum vierten Male in einer Welturaufführung
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Händels "Rinaldo" auf DVD
Inszenierung der Bayerischen Staatsoper München Regie David Alden. Dirigent Harry Bicket

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Eine besonders schöne Stimme setzt Axel Köhler für den Eustazio, hier ein besonders übler Charakter, ein. Sein Counter hat Substanz und strahlt Erotik aus, Mittellage und Tiefe sind gut ausgebildet.
- orpheus
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Titelpartie in Händels "Tamerlano"
Komische Oper Berlin. Regie David Alden. Dirigent Michael Hofstetter. Premiere 2002

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Das erwartete Duell der beiden Countertenöre des Hauses entschied Axel Köhler in der Titelrolle schon in der ersten Arie für sich. Mit reicher Substanz in der Tiefe, wußte er vor allem im 3. Akt mit dem furiosen "Falsche Schönheit", das die Raserei des Khans in wilden Koloraturketten ausdrückt, mit gleichermaßen Ausdruck wie Virtuosität aufzutrumpfen und auch den zwiespältigen Charakter der Figur plastisch zu formen.
- orpheus
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- Als Erzkomödiant
präsentiert sich wieder einmal der Counter Axel
Köhler in der Rolle des Tamerlan
- Neue Zürcher
Zeitung
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- Axel Köhler in der
Titelrolle provozierte mit einer einzigen Bravourarie die
ersten Bravorufe auf offener Szene.
Bühnenpräsenz, Spieltalent hatte er vom Beginn
seiner Karriere an, stimmtechnisch ist er auf der
Höhe seiner Möglichkeiten.
- Radio 3
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- Tamerlan aber, der Grausame, ist durch nichts zu beeindrucken: er ist das Böse, er will das Böse und singt "Ich will töten!". Axel Köhler verkörpert ihn virtuos.
- Deutsche
Welle
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- Den Rahmen des
Gefühlsexperiments bildet in David Aldens
Inzenierung der geballte Ernst eines Endspiels
Eiskalt erscheint Tamerlan - der Counter Axel Köhler
meistert die Rolle souverän.
- Süddeutsche
Zeitung
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- Virtuos wechselt er aus der
Contra-Alt-Lage ins Brustregister, was ihn um so
gefährlicher wirken läßt.
- Frankfurter Allgemeine
Zeitung
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- Zumal "Tamerlano" ein musikalischer Triumph wurde: Brigitte Geller und Ann Hallenberg liehen den Frauen ihre perfekt abgetönten Stimmen und Altus Axel Köhler räumte in den schmissigen Tamerlano-Arien richtig ab.
- Märkische Allgemeine
Zeitung
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- Schaurig wirken auch die kalten
Zimmerfluchten, die im düsteren rötlichen Licht
schimmernde Bar im zerbombten Hotel, in der der
psychopatische Diktator Tamerlan (Axel Köhler mit
perfekt aufblitzenden Koloraturen) schon etwas irrsinnig
grinsend seine Triumphe ausspielt.
- OPERNWELT
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Orlofsky in "Die Fledermaus"
Badisches Staatstheater Karlsruhe. Premiere 2001

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Den Vogel schießt
Orlofsky ab, gewöhnlich eine Alt-Hosenrolle. Wenn er den Mund aufmacht, seufzen die
Strauß-Puristen: ein Countertenor, verirrt aus der
Händel-Abteilung!
- Axel Köhler, eine der
prominentesten Kehlen dieser Spezies, macht die Partie
zum hinreißenden Kabinettstück, bei dem sich
die dekadente Übersättigung der Figur und
brillantes Stimmvermögen zum Erlebnis paaren: Selten
sind Couplets so herrlich und fröhlich
gekrächzt worden wie hier.
- Badische Neueste
Nachrichten
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- Herausragend: Axel Köhler als Prinz Orlofsky. Die Partie ist im Original mit einem als Mann verkleideten Alt besetzt... Köhler überzeugt mit zynisch harter Stimme und dem verblüffenden Charakterporträt.
- Main-Echo
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- Axel Köhler als Prinz
Orlofsky überzeugt mit zynisch harter Stimme und
einer bei allem gesellschaftlichen Glanz
heruntergekommenen Existenz.
- Südwest
Presse
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Ottono in Monteverdis "L’incoronazione di Poppea"
Münchner Prinzregententheater

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Als Gag-verliebtes in grellen Farben gezeichnetes Epos über die Erotik der Macht erzählt Regisseur David Alden diese "Poppea". Und die fleißig betrampelte Wiederaufnahme demonstrierte noch einmal, daß er dafür im Grunde wenig Ausstattung braucht: ein Ausklappsofa, ein Ledersessel, ein paar verschiebbare Wände... Alden vertraut dafür auf die Wirkung seiner fantastischen Sänger. Auf starke Persönlichkeiten wie Axel Köhler (Ottone) zum Beispiel.
- Münchner Merkur
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"Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung"
Komische Oper von Detlev Granert nach der gleichnamigen Komödie von Christian Dietrich Grabbe. Uraufführung am OPERNHAUS HALLE
- ausgezeichnet mit dem BAYERISCHEN THEATERPREIS 2001 -
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Prickelnd und dumpf
dröhnend, mit unglaublichen Instrumentaleffekten
versehen, steigt die Musik aus dem Graben, fein
ziseliert selbst dort, wo sie die schale
Vordergründigkeit des Daseins malt, mit
dämonischen Pathos das Groteske adelt. Und
gewinnt eine seltsam verschleierte, suggestive Kraft,
wenn der Teufel (überzeugend diesseitig und
fistelnd: Axel Köhler) dem Dichter Rattengift den
Weltlauf erklärt.
- Die
Welt
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- ... beschleunigt der mit charmanten Witz herumteufelnde Axel Köhler (als Oberkirchenrat getarnt) die Liebesverwirrung und treibt sie im Bunde mit der von Rhythmus und Tempo sprühenden Musik voran.
- Leipziger
Volkszeitung
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- Grandios der feixende
Hinkefuß des Countertenors Axel Köhler. Mit
seiner prallen Expressivität bringt er
zwischendurch als rasender Dirigent und Organist ganze
Kirchen zum Einsturz
- Neue Zürcher
Zeitung
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zeugte die Premiere
trotz der hohen Ansprüche von stimmlicher
Präsenz und opulenter Spiellust. Herausragend:
Altus Axel Köhler als ungeheuer umtriebener
Höllensohn
- Kölner
Stadt-Anzeiger
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- Für das Opernhaus Halle
war die personenintensive Uraufführung eine
Herausforderung, die es glänzend bestand. Das
hauseigne Ensemble mit dem fabelhaften Countertenor
Axel Köhler
nahm sich mit staunenswertem
Engagement dem Werk an.
- Mannheimer Morgen
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